Guten Tag zusammen!
Eben geht mein letzter Tag in Boston zu Ende, morgen werde ich mit dem Zug (sofern das klappen sollte) nach New York fahren.
Boston ist eine ganz schöne Stadt, in Downtown wechseln sich Wolkenkratzer mit historischen Gebäuden ab, wobei historisch natürlich in der Regel bedeutet 18. oder 19. Jarhundert. Für amerikanische Verhältnisse also uralt. Und irgendwie scheint alles irgendwas mit der amerikanischen Unabhängigkeit zu tun zu haben. Dazwischen stehen jede Menge Irish-Pubs, weswegen ich heute auch Guinness trinken war.
Zum Glück kann man sich hier ganz gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln herumtreiben (“T”), nicht weit von meiner Unterkunft fährt die grüne Linie. Dabei handelt es sich um eine Straßenbahnlinie, die im Zentrum unter der Erde fährt. Obwohl es nicht so wahnsinnig weit ist, brauche ich damit in die Stadt fast eine halbe Stunde. Das liegt vor allem daran, dass die Bahn an jeder Ecke anhält - und meistens auch dazwischen. Und manchmal einfach so.
Richtige U-Bahn-Linien gibt es auch, die halten dann auch nicht ganz so oft und sind etwas schneller unterwegs. Mit so einer war ich gestern die Harvard Universität anschauen. Hübsch haben es die Studenten da, allerdings kann man für 47.000 Dollar im Jahr auch ein bißchen was erwarten.
Ach ja, ansonsten hat Boston mit Sicherheit das hässlichste Rathaus dieses Planeten.
Das war’s erst mal, hier noch ein paar Bilder von hier (ohne Rathaus):











